CEMIT Center of Excellence in Medicine and IT

CEMIT Center of Excellence in Medicine and IT

Cemit managt Life Sciences. Wir machen aus Ideen Projekte und aus Projekten Erfolge

Chancengleichheit im Forschungsumfeld bei CEMIT

Montag, den 30. April 2012 um 13:22 Uhr

Kinder und Karriere im Wissenschaftsbereich –  zum Beispiel die aktuelle Femtech-Expertin Margreiter

Innsbruck (27.4.2012)  CEMIT ist ein Unternehmen, in dem sich eine Karriere im naturwissenschaftlich-technischen Umfeld ideal mit der Familie vereinbaren lässt. Das zeigt die kürzlich erfolgte Wahl der CEMIT-Projektleiterin Fionnuala Margreiter zur Femtech-Expertin des Monats. Die gebürtige Irin ist bei der CEMIT für internationales Projektmanagement verantwortlich und betreut das Anfang des Jahres gestartete europäische Forschungsprojekt OPTATIO, bei dem neue Strategien im Kampf gegen das Multiple Myelom entwickelt werden, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks. Bei OPTATIO bringt sie zwölf internationale Partner unter einen Hut und sorgt dafür, dass die Abwicklung des Vier-Millionen-Projekts reibungslos abläuft. Die Mutter zweier kleiner Kinder arbeitet derzeit zwei Tage im Büro, sowie zeitweilig von zu Hause aus.
 

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Faszination Ribosom: Nobelpreisträgerin Ada Yonath in Innsbruck

Montag, den 02. April 2012 um 07:20 Uhr

Die faszinierende Protein-Fabrik des Ribosoms, die Suche nach Antibiotika und der Ursprung des Lebens

Abschluss-Tagung des österreichischen Genomforschungsprogramms zu Proteomik, RNomik und Bioinformatik

Innsbruck (29.3.2012) Ein trauriger Anlass führte gestern und heute die Forscher des österreichischen Genomforschungsprogramms zusammen: das Programm läuft in Kürze aus und somit enden auch die Projekte in den Bereichen Protein-Forschung, RNA-Forschung und Bioinformatik. Doch die Wissenschaftler machten das Beste daraus und trafen sich ein letztes Mal auf einer gemeinsamen Tagung, um aktuelle Ergebnisse zu diskutieren und um Bilanz zu ziehen. Gekrönt wurde das Meeting vom Besuch hochrangiger Gäste, darunter die Israelin Ada Yonath. Ihr wurde im Jahr 2009 der Chemienobelpreis für die Aufklärung der Kristallstruktur des Ribosoms verliehen.

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Neue Hoffnung gegen Fettsucht und Diabetes

Montag, den 02. April 2012 um 07:19 Uhr

Grazer Forscherteam entdeckt MikroRNAs  als neue Schalter der Fettzellentwicklung im Menschen  /
Tagung des österreichischen Genomprogramms GEN-AU in Innsbruck

Innsbruck (29.3.2012) Hunger bedrohte die Menschheit seit jeher. Kein Wunder also, dass der menschliche Körper jeden Überschuss an Nahrung im Fettgewebe zu speichern versucht. In den Industrienationen wird dieses lebensrettende Verlangen zum Problem und die Fettsucht, Adipositas, zur Gefahr. Warum aber macht zu viel Fett den Körper krank? Wie löst Fett Diabetes aus? Und könnten die überschüssigen Fettreserven in Wärme umgewandelt also gleichsam verbrannt werden?

Fettzellen mit rot angefärbten Fetttröpfchen-thm

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Forscher trafen sich zum Start von EU-Projekt OPTATIO

Freitag, den 24. Februar 2012 um 09:51 Uhr

Neue Ideen sind im Kampf gegen das Multiple Myelom, einer bösartigen Erkrankung des Knochenmarks, dringend nötig. Forscher aus sieben europäischen Ländern haben sich in dem von der CEMIT gemanagten EU-Projekt OPTATIO (OPtimizing TArgets and Therapeutics In high risk and refractOry Multiple Myeloma) zusammengetan, um gemeinsam solche neuen Ideen zu verfolgen. Sie werden nicht nur die Krebszellen selbst, sondern auch ihre Umgebung im Knochenmark ins Visier nehmen. Am 2. und 3. März trafen sie sich zum ersten Mal in Innsbruck, um einander persönlich kennenzulernen und die Zusammenarbeit offiziell aufzunehmen. CEMIT organisierte die Startveranstaltung.


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 Weitere Informationen: Cemit managet neues EU-Forschungsprojekt

 

Blutgefäße gesund halten – in Herz, Hirn und Beinen

Montag, den 06. Februar 2012 um 07:30 Uhr

Die meisten Menschen sehen dem Altwerden mit Sorge entgegen. Dabei kann der letzte Lebensabschnitt sehr erfüllend sein, geprägt von Zufriedenheit, Gelassenheit, selbstbestimmter sozialer und körperlicher Aktivität und vielleicht sogar der sprichwörtlichen Weisheit. Damit diese Vision wahr wird und immer mehr Menschen körperlich und seelisch gesund altern, müssen heute schon die gesellschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden. Tirol macht daher die Altersforschung zu einem thematischen Schwerpunkt in Wissenschaft, Wirtschaft, Gesundheits- und Versorgungssystemen.


Weiterlesen: Unter dem Namen VASCage – Research Center on Vascular Aging wird sich ein Tiroler Konsortium Ende März um ein K-Projekt bewerben.

 

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