Programmübersicht
Zu Beginn des Forschungsprogramms waren neun Firmenpartner sowie die Privatuniversität UMIT maßgeblich am Aufbau beteiligt und als Partner im Kompetenzzentrum eingebunden. Während der ersten Phase (2002-2006) wurden 21 Projekte mit 18 Forschungspartnern abgewickelt, davon alle am Standort befindlichen Universitäten (Leopold Franzens Universität, Medizinische Universität Innsbruck und die Privatuniversität UMIT).
Derzeit forschen und entwickeln 18 innovative Partnerorganisationen, 14 Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie vier Universitäten, in rund 15 zukunftsweisenden Forschungsprojekten an Lösungen, um den komplexen Anforderungen des Gesundheitswesens zu begegnen; das Projektvolumen beträgt hiefür 22 Mio. Euro.
Das HITT-Forschungsprogramm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und der Tiroler Zukunftsstiftung gefördert und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft - FFG abgewickelt.