Projektübersicht
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Infrastrukturen haben in unseren Gesellschaften die Funktion von Lebensadern und stellen daher Angriffsziele für kriminelle Handlungen dar. Die Reduzierung der Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen gegenüber natürlichen Ereignissen und Unfällen sowie gegenüber terroristischen Anschlägen und der Schutz der Bevölkerung vor dieser Bedrohung erfordert daher die besondere Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden. |
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Während einer Projektlaufzeit von zwei Jahren werden neue Methoden zum Schutz der kritischen Infrastruktursektoren "Wasser" und "Lebensmittel" und zur Terrorismusbekämpfung entwickelt und Verfahren etabliert werden, die basierend auf der Kopplung der Flüssigkeitschromatographie mit der Massenspektrometrie (LC-MS) einerseits zur raschen und sicheren Identifizierung von Toxinen in Wasser und Lebensmitteln und andererseits zur raschen Personenidentifizierung mittels DNA-Profilen dienen.
Das Projekt wird innerhalb des Sicherheitsforschung-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.
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Projektpartner
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Projektansprechpartner | Stadt |
| Medizinische Universität Innsbruck, Institut für Gerichtliche Medizin | Prof. Dr. Richard Scheithauer | Innsbruck |
| Iplexx IT Solutions KG | Ing. Martin Pircher | Innsbruck |
| CEMIT Center of Excellence in Medicine and IT | Dipl.Inf. Patricia Schirmer | Innsbruck |
| Umweltbundesamt GmbH | Dr. Gundi Lorbeer | Wien |
| Bundesministerium für Inneres, Bundeskriminalamt | Dr. Reinhard Schmid | Wien |
| Applied Biosystems, Applera Austria Handels GmbH | Dr. Karin Wihsböck | Brunn am Gebirge |
