Beispiel Förderung – Best Practice – Cemit

Jüngste Beispiele für gelungene Förderberatung/Unterstützung durch die Cemit:

A)
Ein Tiroler Start-up kontaktierte die Cemit bezüglich eines Förderchecks. Es wurde vorab sondiert, in welchem Bereich sich die Entwicklung des Unternehmens befindet und wie die kommenden Schritte bezüglich „time-to-market“ aussehen. Bis zur Kontaktaufnahme hatte das Start-up lediglich eine EU-Förderung beantragt, welche jedoch abgelehnt worden war. Im Zuge des Gespräches wurde festgestellt, dass das Unternehmen absolut Potential für eine FFG-Basisprogramm-Förderung hat sowie auch bis dato noch keine Forschungsprämie geltend gemacht hatte. Darüber hinaus waren 2 ältere Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt, welche v.a. im Bereich der Digitalisierung auszubilden wären. Die Cemit übernahm hierbei die Antragsstellung im Bereich FFG Basisprogramm sowie Antragsstellung für die Forschungsprämie bzw. auch Förderzuschüsse für Kurs/Ausbildungsmaßnahmen via Kurse durch das BFI bzw. Unterstützung durch das AMS. Die Cemit konnte dem Unternehmen innerhalb eines halben Jahres (Beginn Antragsstellung bis zur Genehmigung und Erhalt erster Fördergelder/Prämie) schlussendlich € 280.000 an Förderungen vermitteln.

B)
Ein Tiroler KMU trat an die Cemit heran bezüglich Vernetzung interner Geschäftsprozesse inkl. Anbindung zu einem Webshop – hierauf wurde das Programm der Tiroler Digitalisierungsförderung hinsichtlich Einbettung dieses Vorhabens sondiert – und gemäß Richtlinien war eine Antragsstellung zu empfehlen. Die Cemit begleitet hierbei die Ausarbeitung des Antrages, Beschreibung der Prozesse sowie Soll-Zustand und koordinierte die Einreichung des Antrages inkl. Beilagen. Das Projekt wurde mittlerweile genehmigt und das Unternehmen erhielt € 65.000 an Förderung.